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krank nach Meteoriteneinschlag
Mittwoch, den 19. September 2007 um 23:33 Uhr
Die peruanische Nachrichtenagentur Andina berichtete heute morgen, dass ein nicht-identifizierbares, leuchtendes Objekt vom Himmel gefallen sei und einen 20m breiten und 6-8m tiefen Krater hinterlassen hat. Der Einschlag hat sich laut Andinaangaben ca. 1300km von Lima entfernt, an der bolivischen Grenze, ereignet.Das Misteriöse an dem Meteoriteneinschlag ist die Tatsache, dass ca. 200 in der Umgebung lebende Menschen schlagartig krank geworden sind. Die meisten der Tiere, welche in der Umgebung gehalten werden, verweigern seit dem Einschlag des Meteoriten die Nahrungsaufnahme und einige angereiste Wissenschaftler, welche, mit Atemfiltermasken geschützt, Proben entnahmen, litten kurze Zeite später unter Übelkeitserscheinungen (Erbrechen), Atemnot und starken Kopfschmerzen. Ein nukleare Verseuchung in der Umgebung wurde inzwischen ausgeschlossen. Eventuell sind die vorherrschenden Erscheinungen auf aufsteigende Arsen- oder Schwefeldämpfe zurückzuführen.
Falls von dem mysteriösen Himmelskörper etwas übrig geblieben ist, kann man es momentan noch nicht betrachten, da der Krater mit schlammigem Wasser gefüllt ist. Nach wie vor steigen aber ätzende Dämpfe auf, die nähere Umgebung des Kraters sieht verbrannt aus.Nähere Informationen gibt es bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht.
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