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Der Mensch & die Freiheit der Wahl
Sonntag, den 07. Oktober 2007 um 16:49 Uhr
Der Planet Erde ist in seiner Komplexität, Vielfalt und Schönfalt kaum zu begreifen. Tiere und Pflanzen leben als Natur im Einklang, ein perfektes Ökosystem. Nur eine Spezies macht in all dieser Schönheit eine Ausnahme. Der Mensch. Er vernichtet nicht nur die Tiere und Pflanzen die ihn umgeben, er vernichtet sogar seine eigene Spezies, führt Kriege und bereichert sich auf Kosten der gezielten Ausbeutung seiner eigenen Art. In den Wahnsinn getrieben von Reichtum und Macht, mit dem Vorwand von "Demokratie" und "Gerechtigkeit" beuten die Macht- und Geldhaber die anderen Mitglieder ihrer eigenen Spezies aus, um noch mehr Macht und noch mehr Geld zu gewinnen. Die dritte Welt leidet für den "Fortschritt" der "ersten Welt"
Der folgende Film soll zum Nachdenken anregen, nehmt euch die Zeit und schaut ihn euch an - und vergesst dabei nicht: wir leben in der ersten Welt...
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Kommentare
Also wenn man nun nicht mehr selbssüchtig ist und auf sich fixiert, was soll man dann tun um etwas zu ändern?
Unsere Lebensweise ist genauso dekadent und Menschenverachtend wie damals in Frankreich, ich glaube nicht das sich die Menschen in den Armen ländern dies lange gefallen lassen.
Ausserdem kommt Internetzensur in diesen ländern auch dem Westen zu gute, da diese nie erfahren wie schlecht es ihnen eigentlich geht und wie gut es uns im Gegensatz dazu geht.
Versucht mal den Menschen in der dritten Welt Logisch zu erklären, wieso 1/3 der Westlichen bevölkerung übergewichtig ist und sie hier Hunger und tot leiden.
Feiern und Party machen können wir später...
Solang es den meisten Menschen auf der Welt schlecht geht, gibt es noch viel zutun.