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Klausurbewertung leicht gemacht
Einige von euch sind vielleicht schon mal in die Verlegenheit gekommen irgendwelche Arbeiten korrigieren zu müssen oder jemanden in irgend einer Weise zu bewerten. Da ist es manchmal gar nicht so einfach fair und objektiv zu bleiben. Genau aus diesem Grund haben wir die folgende Anleitung für euch bereit gestellt...
(einigen Leuten wird jetzt vielleicht auch klar warum die letzte Prüfung so schlecht ausgefallen ist ;))
Die ultimative und vor allem stressfreie Korrekturanleitung für Lehrer, Professoren & sonstige Prüfer
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Die Köpfe der Prüflinge rauchen vor sich hin, außer dem Kratzen einiger Kulis auf den Prüfungspapieren hört man nichts, die verwertbare Luft des Raumes weicht langsam einem muffigen Schweiß- geruch... .... übrig bleibt nichts, außer einem dicken Stapel vollgekritzelter Papiere. |
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Nehmen Sie die Papiere und gehen Sie mit ihnen ins nächste Treppenhaus. |
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Werfen Sie die Arbeiten mit einem flachen Wurf in Richtung der Treppe. Der Wurf ist das wichtigste bei dieser Korrekturmethode. Eventuell sollten Sie diesen einige Male üben. Wenn er schlecht ausgeführt wird, wird sich das nachfolgend negativ auf die Notenverteilung auswirken. Sie sollten auch darauf achten möglichst wenig Arbeiten zu beschädigen, geknickte Blätter lassen sich schlecht abheften. Üben Sie den Wurf am besten einige Male mit einer Probeklausur, um sich auf die wichtige Korrektur vorzubereiten. |
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Nach erfolgreichem Verteilen der Arbeiten ist es an der Zeit die Notenverteilung festzulegen. Dies geht am einfachsten, wenn Sie "stufenweise" vorgehen. |
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Beachten Sie, dass es Ihnen überlassen ist, ob Sie von oben oder von unten anfangen zu Zählen. Falls Sie sich nicht entscheiden können, werfen Sie eine Münze, oder schauen Sie sich die nächstliegende Arbeit an und beurteilen Sie ob sie den betreffenden Probanten leiden können oder nicht... |
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Doch was ist mit Arbeiten die genau auf einer Kante liegen. Handelt es sich beim nebenstehenden Bild um eine 1- oder doch eher um eine 2+? Ganz klar, es handelt sich eindeutig um eine 1-, da sich das Blatt eindeutig in Richtung der 1er Stufe neigt. |
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Betrachten wir diese Arbeit. Auch diese liegt zwischen zwei Stufen. Nun stellt sich die Frage, ob es sich hier um eine 2- oder eine 3+ handelt. Nun, nichts von beidem - denn das geschulte Auge sieht auf den 1. Blick, dass dieses Blatt geknickt ist. Ein derart schlampiger Prüfling hat nichts anderes verdient als eine 3-. |
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Hmm, was ist mit dieser Arbeit? Sie liegt weit abseits der anderen und hebt sich somit ab. Hat dieser Probant eine 1+ verdient? Definitiv: Nein! Diese Prüfung liegt soweit von den anderen weg, dass wir extra wegen ihr 2 zusätzliche Stufen herabsteigen müssen, wenn wir die Arbeiten wieder einsammeln. Soviel Dreistigkeit muss bestraft werden, wir benoten diese Arbeit daher mit einer 2-. |
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www: questionablecontent.net
Mit diesem Eintrag entsteht auch eine neue Kategorie innerhalb des frogged.de- Projekts. In Zukunft werden wir in der Kategorie "Website Empfehlungen" Internetseiten vorstellen, welche wir (aus nichtkommerziellen Gründen) für besonders betrachtenswert halten.
Den Anfang soll heute das Projekt questionablecontent.net machen.
Was ist questionablecontent.net ?
"Questionable Content", was ins Deutsche übersetzt so viel heißt wie "fragwürdiger Inhalt", ist das inzwischen recht bekannte, englischsprachige Comicprojekt des US- Amerikaners Jeph Jacques. Dieser hat im Jahr 2003 begonnen kurze Comicstrips zu zeichnen und diese auf seiner Website zu veröffentlichen. Das Comic erzählt eine fortlaufende Geschichte, welche sich mit dem Leben und den zwischenmenschlichen Beziehungen einiger junger Leute beschäftigt.
Jeph Jacques veröffentlicht jede Woche (Montag - Freitag) fünf neue Comicstrips, inzwischen gibt es mehr als 1600 Seiten. Zumeist lebt die Geschichte von einer großen Vielfalt an Ironie und Sarkasmus, gepaart mit einer Palette von Klischees, mit welchen der Autor auf humoristische Art abrechnet.
Steckt man einmal in der Geschichte drin und hat begonnen mit den Charakteren mitzufiebern, merkt man, dass von Questionable Content eine gewissen Suchtgefahr ausgeht. So denken sich sicherlich viele User beim letzten Bild einer jeden Comicseite "Na eine les ich jetzt noch". Schnell werden dann aus einer Seite fünfzig, doch keine Angst: Irgendwann holt man den Autor ein und der Sucht wird ein zwanghaftes Ende gesetzt.
Questionable Content ist nicht nur eine Empfehlung an all jene, die sich sowieso schon dem Klientel der Comicfans zugehörig fühlen, sondern auch an Leute, welche Abwechslung in Form einer neuen Art der Unterhaltung suchen oder in kleinen Dosen ihre Englischkentnisse verbessern möchten.
Hier sind die ersten drei Comicstrips von Questionable Content, einem Comic, dass ganz ohne Superhelden daher kommt, viel Spaß!
Auf den Geschmack gekommen? Hier gibt's mehr!
Danke liebe Jane!
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Frohe Ostern! Bitte, was?
Frogged.de wünscht allen Besuchern unserer Seite ein frohes Osterfest!
Aber Moment mal! Was ist denn eigentlich Ostern?
Erschreckenderweise sieht man jedes Jahr aufs Neue Umfragen im TV, welche belegen, dass ein großer Teil der Bevölkerung keinen blassen Schimmer hat, warum Ostern überhaupt gefeiert wird. In allen Ländern der Welt freuen sich die Menschen über das verlängerte Wochenende, Osterferien und Geschenke. Doch viele wissen nicht einmal warum sie an diesem Wochenende frei haben. Wir halten diese Entwicklung für bedenklich. Denn auch wenn man sich nicht dem christlichen Glauben zugehörig fühlt, ist man es seiner Allgemeinbildung schuldig wenigstens ein wenig über die Bedeutung von Weihnachten, Ostern, Pfingsten und Co zu wissen.
Außerdem handelt es sich um Geschichten voller Spannung, Emotionen und oft auch Brutalität - wohl durchaus vergleichbar mit Hollywoodgrößen wie Herr der Ringe. Daher wollen wir euch ermutigen, euch ein bisschen mit diesen Dingen zu beschäftigen.
(Die folgenden Aussagen und Erklärungen sind zusammengetragen mit Hilfe des Neuen Testaments der Bibel.)
Wir hörten am Ende des Videos etwas von Kreuzigung, Auferstehung und Vergebung von Sünden? Und scheinbar geht's die ganze Zeit um nen' Typen der Jesus heißt.
Hier stellt sich die 1. Frage: Wer ist eigentlich dieser Jesus von dem immer alle reden?
Jesus von Nazaret ist der Sohn Gottes. Er wurde vor etwas mehr als 2000 Jahren von der Jungfrau Maria, in einem Stall bei Betlehem geboren und gilt im christlichen Glauben als der, bereits im Alten Testament angekündigte, "Messias". (Das Wort Messias hat seinen Ursprung im Hebräischen, heißt im griechischen "Christos" und in Latein wurde daraus "Christus", woraus sich auch der Name "Jesus Christus" ableitet. Es bedeutet "der Gesalbte").
Der Messias ist im jüdischen Glauben derjenige, der dem gläubigen Volk ein Reich des Friedens bringen wird. Aus Sicht der Christen ist Jesus Christus der Messias.
Sohn Gottes? Von einer Jungfrau geboren? Klingt alles etwas seltsam? Wenn du mehr darüber wissen willst, solltest du dir die Weihnachtsgeschichte mal genauer anschauen! Zu Weihnachten feiern wir nämlich die Geburt von Jesus.
Und wie ging es weiter?
Jesus wuchs in einer gläubigen Familie auf und wurde Bauhandwerker. Während seines Lebens verkündete er das Wort Gottes und widmete sich oft den Jenigen, die Probleme hatten. Er vollbrachte viele "Wunder" , zum Beispiel heilte er einen Blinden und einen epileptischen Jungen. Er verwandelte Wasser in Wein und überquerte einen See zu Fuß. Die Leute sahen was Jesus tat und bald bildete sich eine große Anhängerschar um ihn. Hervorzuheben sind hierbei die so genannten (12) Apostel Jesu. Diese gaben ihr Leben Jesus Christus hin, um seine Worte in der Welt zu verbreiten und ihm nah zu sein.
Und was hat das nun mit diesem "Ostern" zu tun? Komm zum PUNKT.
Nun, wie wir alle wissen, sind Personen die in der Öffentlichkeit stehen oft stark umstritten. Bei Jesus war das nicht anders. Ein Kult entwickelte sich um ihn und breitete sich aus. Viele Leute glaubten aber nicht an Wunder und wohl auch nicht an Gott, andere fühlten sich durch Jesus in ihrer eigenen Machtstellung gefährdet.
Und so versuchten die Römer Jesus zu finden, um ihm den Prozess zu machen. Irgendwann kam es, wie es wohl kommen musste: Einer der engsten Anhänger Jesu, der Apostel Judas, verriet den Römern, wo Jesus schlief. Er tat das für eine Bestechungszahlung in Höhe von 30 Denare, dies entsprach etwa einem Monatslohn eines Handwerkers.
Judas verriet Jesus und die Römer verurteilten ihn zum Tode. Aus Sicht der Römer war (entgegen der Tradition) ein schneller Prozess von Nöten, da Jesus sich anmaßte der Messias zu sein. Sie entschieden sich für die wohl grausamste Art der Todesstrafe überhaupt: Die Kreuzigung.
Zur Kreuzigung gehörte im alten Rom immer eine öffentliche Geißelung. Oft wurde diese so brutal ausgeübt, dass der Verurteilte bereits zu diesem Zeitpunkt seinen Verletzungen erlag. Nach der Geißelung sollte Jesus sein eigenes Kreuz bis zum Richtplatz vor die Stadtmauer tragen. Da Jesus auf diesem Weg aber mehrere Male zusammenbrach, zwangen die Römer einen jüdischen Feldarbeiter, der nur zufällig den Weg kreuzte, Jesus die Last abzunehmen. Zusammen mit zwei Mördern wurde Jesus dann vor der Stadtmauer von Jerusalem gekreuzigt (also am Holzkreuz festgenagelt). Nach ungefähr sechs Stunden starb Jesus am Kreuz. (Den Tag der Kreuzigung Jesu nennen wir heute Karfreitag. Er gehört zum Osterfest und ist in Deutschland ein Feiertag.)
Die Leiche Jesus wurde einbalsamiert (der Körper in Leinen gehüllt, auf den Kopf kam ein so genanntes "Schweißtuch") und in ein Felsengrab gelegt. Das Grab wurde mit einem schweren Stein verschlossen.
Die Auferstehung Jesu
Am darauffolgenden Sonntag kam Maria von Magdala, eine Jüngerin Jesus, an dessen Grab und musste feststellen das der Stein, welcher das Grab verschlossen hatte, verschwunden war. Daraufhin holte sie zwei der Apostel Jesus hinzu, welche die Grabhöhle betraten und feststellen mussten, dass das Grab leer war. Die Leinenbinden und das Schweißtuch lagen noch da, allerdings an unterschiedlichen Stellen. Das Schweißtuch war zusammengelegt. Unsicherheit brach aus. Zuerst glaubten die Jünger jemand habe die Leiche ihres Herrn gestohlen. Aber warum sollten Grabräuber die Grabtücher zusammenlegen und liegen lassen? Jesus hatte bereits zu Lebzeiten von seiner Auferstehung erzählt, allerdings waren die Jünger wohl noch nicht in der Lage gewesen, zu realisieren was er meint.
Als Maria von Magdala wieder am Grab war und dort weinte, erschienen ihr zwei Engel, die sie fragten: "Frau, warum weinst du?" Maria erwiderte: "Man hat meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.". Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus vor ihr stehen, erkannte ihn aber nicht. Er sagte: "Frau, warum weinst du? Wen suchst du?" und sie antwortete: "Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen." Jesus sagte zu ihr: "Maria!" Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: "Rabbuni!" (Hebr. "Meister"). Jesus erklärte Maria, dass er zu seinem Vater (und Gott) und zum Vater aller Menschen auffahren werde und das sie dies den Jüngern verkünden soll. Dies tat sie.
Jesus erschien später auch noch anderen Jüngern, sowie dem Christenverfolger Saulus (Pauls von Tarsus), welcher ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gegen das Christentum arbeitete, sondern sich für selbiges einsetzte.
Die Bedeutung der Auferstehung
Aus den Schriften der Bibel geht hervor, dass Jesus am Kreuz für die Menschen gestorben ist. Sein Tod am Kreuz steht symbolisch für die Vergebung aller Sünden. Im Alten Testament gab Gott den Menschen die Zehn Gebote. Doch keinem Menschen auf diesem Planeten ist es möglich alle diese Gebote, zu jeder Zeit einzuhalten (auch wenn es viele versuchen; Menschen machen nun mal Fehler). Nach dem christlichen Glauben ist Gott bereit den Menschen alle ihre Sünden zu vergeben, dafür ließ er seinen eigenen Sohn hinrichten und wieder auferstehen.
Die Wiederauferstehung im christlichen Sinne ist nicht nur spiritueller Natur, die biblischen Erzählungen berichten, dass das Jesus Leiche verschwunden war und er physisch wieder unter den Menschen. Auf Grund dieser Tatsache ist es die einzige geschichtliche Erzählung dieser Art.
Ostern ist im christlichen Glauben der höchste Feiertag des Jahres.
Für Nichtchristen springt immerhin ein verlängertes Wochenende dabei raus. ;-)
Update 02.04.2k10
Ich habe den folgenden, kurzen Videoausschnitt in den Weiten des Web gefunden, welcher die wichtigsten Ereignisse noch einmal zusammenfasst.
Kritische Anmerkung des Autors zum Schluss
Dieser Text ist vor Allem für die Jenigen geschrieben, die überhaupt nicht wissen um was es bei Ostern eigentlich geht. Der Autor ist kein Theologe. Falls der obige Text inhaltliche (oder sonstige Fehler) enthält, bitte ich dringend darum, mich darauf hinzuweisen, damit ich diese verbessern kann. Ich habe versucht die ganze Geschichte auf das allerwesentlichste zu kürzen. Wer mehr Informationen und Details haben will, sollte sich einfach mal die betreffenden Bibelstellen durchlesen (man findet diese ganz einfach per Google!).
Es ist auch sehr interessant sich die verschiedenen Erzählungen innerhalb der Bibel (NT) durchzulesen. Viele weisen Unterschiede auf und teilweise "beißen" sich die Informationen. Man merkt das Bibel von Menschen geschrieben wurde und diese ihre eigenen Empfindungen und Beobachtungen eingebracht haben. Allerdings sind sich alle biblischen Erzählungen in dem Fakt einig, dass Jesus Christus auferstanden ist.
Ich hoffe ich konnte nun bei einigen Leuten ein paar Wissenslücken beseitigen. Vielleicht antworten nächstes Jahr die Leute vor den Kameras der großen privaten TV -Anstalten ja etwas aufgeklärter.
Frohe Ostern!
Quellen: Johannes Evangelium Kapitel 20, Wiki: Saulus, Wiki: Jesus von Nazaret
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