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Die Welt ist eine Koogle
Schon lange haben wir nichts mehr über das wohl fragwürdigste Unternehmen unseres Planeten (ja ok, die US Regierung ist auch noch da) berichtet. Doch Google schläft nicht. Täglich neue Ideen, neue Features, neue Werbestrategien und neue Daten, die gesammelt werden müssen.
"Tu nichts Böses", war der Leitspruch unter dem vor einigen Jahren alles begann und glaubt man den Aussagen der Google Pressesprecher, ist er es auch noch heute. Doch Datenschützer sehen das anders.
Google reicht es schon lang nicht mehr Suchanfragen zu speichern, personalisierte Profile zu erstellen, Userinteressen auszuwerten und soziale Netzwerke zu analysieren . An Gesundheitsprofile und Erbinformationen will man ran. Und so steuert das US amerikanische Monopolunternehmen, unter dem Deckmantel der Innovation und des Fortschritts, in eine Richtung, die sogar die Datensammelwut der europäischen Union um Welten übertrifft.
Die folgende, relativ aktuelle Videodokumentation soll Aufschluss über aktuelle Entwicklungen und neue Features, sowie den damit verbundenen Bedenken der Datenschützer geben.
Tatsache bleibt, dass sich Google hinter den harmlos klingenden Aussagen der firmeneigenen Pressesprecher versteckt und keine Informationen über die eigentlichen Ziele und aktuellen Bestrebungen gibt. Google ist anonym, der User nicht. Und so sammelt Google weiterhin alles, was das Internet in irgendeiner Weise hergibt, jede Information, jedes Detail, denn Wissen ist Macht.
Was kann ich dagegen tun? Sollte ich mich und meine Daten schützen?
Nun ja, die letztere Frage musst du dir selbst beantworten. Tatsache ist, dass es heutzutage üblich ist, dass man vor einem Bewerbungsgespräch vom Unternehmen "gegoogelt" wird (Erschreckenderweise steht das Wort im Duden). Und wer ein reges Onlineleben führt, der wird von Google auch gefunden. Den meisten Leuten ist es dann sicherlich unangenehm, wenn bei einem Bewerbungsgespräch peinliche Fotos an die Wand geworfen oder fragwürdige Informationen angesprochen werden. Dies soll nur ein kleines Beispiel für die Folgen sein, die ein zu lockerer Umgang mit den eigenen Daten mit sich führt.
Wer sich schützen will, dem empfehlen wir möglichst wenig persönliche Informationen und Bilder ins Internet zu stellen. (Myspace und Facebook wurden von Google aufgekauft und somit verfügt das Unternehmen über alle enthaltenen Profildaten.)
Weiterhin empfehlen wir euch, andere Suchmaschinen zu befragen und möglichst wenig Google Services zu nutzen. Wer nicht auf den Suchalgorithmus verzichten will, kann über Scroogle.org suchen (eine Webseite, die eure Suchanfragen anonymisiert und die Resultate entzensiert) oder das Anonymisierungsplugin CustomizeGoogle in Firefox installieren (Pluginoptionen > Privacy > alle Haken anmachen!).
Aufhalten können wir die fortschreitende Entwicklung nicht, aber unsere eigenen Daten können wir schützen.
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synchronisiert
Seit einigen Jahren tauchen im Internet immer öfter neu synchronisierte Ausschnitte, großer Kinoproduktionen auf. Meist sind es kleine Gruppen von Jugendlichen, die sich aus Spaß zusammensetzen, ein Mikro zur Hand nehmen, und zu ihren Lieblingsfilmen eine neue Audiospur und somit auch eine neue Handlung aufnehmen. Ziel ist es dabei natürlich nicht, einen neuen, authentischen Film zu schaffen - es geht nur um den Spaß, und je schwachsinniger und abnormaler die neue Tonspur ist, desto lustiger ist auch das fertige Video für die Zuschauer.
Soviel zur Theorie, die praktische Umsetzung folgt hier:
Rambo - der beste Koch aller Zeiten
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2057 - Blick in die Zukunft
Im Jahr 1950 führte man in den USA eine Umfrage zum Thema "Wie stellen Sie sich die Welt in 50 Jahren vor?" durch. Die damalig befragten Bürger äußerten vorwiegend Science Fiction Film ähnliche Fantasien von fliegenden Autos und der Besiedlung anderer Planeten.
2008 - ein Blick in den Himmel verrät, irgendwas ist schief gegangen.
Der Verkehr rollt noch immer auf den Straßen und die meisten von uns waren noch nicht mal auf dem Mond, geschweige denn hätten sie eine Zweitwohnung auf dem Jupiter.
Aber nicht alle Vorstellungen, die die Befragten damals hegten, haben sich als falsch erwiesen und wenn man ehrlich darüber nachdenkt, sind selbst die Ideen von Fliegeautos und Planetenbesiedlung gar nicht so weit gefehlt.
Und eben deshalb ist es auch in unserer heutigen Zeit wichtig, dass wir uns die Frage stellen "Wie sieht unsere Welt in der Zukunft aus?". Genau das haben auch einige Reporter des Zweiten deutschen Fernsehen (ZDF) getan. In ihrer dreiteiligen Dokureihe "2057 - unser Leben in der Zukunft" zeigen sie auf faszinierende, aber auch auf erschreckende und warnende Art und Weise, in welche Richtung sich unsere Gesellschaft entwickeln könnte. Anders als vor 58 Jahren, führten die Journalisten aber keine Umfragen durch, sondern nahmen sich aktuelle Forschungen und die Meinungen der, für diese verantwortlichen, Wissenschaftler zur Grundlage ihrer beeindruckenden Dokumentarreihe.
Die Lösung der weltweiten Energieprobleme, synthetische Herstellung menschlicher Organe, die Folgen totaler Überwachung und einer komplett vernetzten und computerisierten Infrastruktur, oder gar ein Fahrstuhl ins Weltall - Forschung und Industrie haben sich große Ziele gesetzt und die aufgezählten Punkte sind nur ein kleiner Teil, der im folgenden Videomaterial angesprochenen Forschungen und Pläne.
Teil 1: Der Mensch
Teil 2: Die Stadt
Teil 3: Die Welt
Wie unsere Welt in 50 Jahren wirklich aussieht, kann heute noch keiner wissen. Aber jeder kann sich seine eigene Vorstellung davon machen. Und die Frage welche dieser Vorstellungen und Träume Realität werden bleibt spannend und faszinierend zugleich.
Ich für meinen Teil glaube, dass wir in 50 Jahren vielleicht fliegende Autos haben und beginnen andere Planeten zu bevölkern. ;-)
Quelle und Video in besserer Qualität: ZDF Mediathek
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ein Frosch im Alltag
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Hier bloggt ein Frosch mit dem Ziel dich zu unterhalten, dich zu bilden, dich zum Lachen und manchmal auch zum Weinen zu bringen.
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