Und jetzt alle mitsingen!

Über 130 000 Deutsche unterschrieben die ePetition gegen die geplanten Stoppbanner. Somit war es die meist unterschriebene ePetition in der bisherigen deutschen Geschichte. Dennoch entschied der Bundestag vorgestern, dass die Stoppbanner eingeführt werden sollen.
Der Petitionsausschuss wird sich wohl frühstens im Herbst mit den Ergebnissen der ePetition beschäftigen. Dennoch hätte man natürlich glauben können, dass sich die Herren Politiker auf die Tatsache besinnen, dass sie den Willen der  deutsche Bevölkerung vertreten sollen.  Denn 130 000 Menschen sind ja keine zu vernachlässigende Menge. (OK, so naiv ist wohl keiner von uns...)
Zensurula von der LeyenDie Logik der Politik funktioniert aber anders:
In Deutschland leben rund 82 Millionen Menschen. Zieht man von dieser Menge die 130 000, Kinderpornografie konsumierenden, ePetitions-Unterschreiber ab, verbleiben immer noch 81, 87 Millionen Menschen. Diese haben die Petition nicht unterschrieben und sind folglich natürlich für Stoppbanner - ist ja logisch?!
Nun es bleibt abzuwarten wie sich die Sache entwickelt. Sicher wird es die Stoppbanner geben, aber bestimmt gibt es auch noch einige Leute die vor's Bundesverfassungsgericht ziehen und dafür sorgen, dass die Umsetzung kontrollierter ablaufen wird.
Für den Moment hat die gute Zensursula von der Leyen wohl gesiegt.

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Gib's deiner Frau!

Beim Wäsche waschen  hat die Emanzipation offenbar noch nicht gesiegt...

Give it to your Wife

 


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AntiVir erkennt Conficker nicht

Ok, dieser Beitrag ist etwas untypisch für Frogged.de. Da aber in der vergangenen Zeit ein Redaktionsmitglied üble Erfahrung mit dem "Conficker"-Virus machen musste und selbst keine weiterführenden Informationen im Internet fand, möchten wir kurz hier kurz von unseren Erfahrungen berichten.

 

Conficker ist ein recht böser Computervirus / Wurm der sich selbstständig auf andere Computer und Datenträger (wie zum Beispiel USB Sticks) überträgt. Das gemeine Programm sorgt dafür, dass Windows nicht mehr in der Lage ist Updates vom Microsoft Server zu beziehen. Gleiches gilt für die meisten Antivirenprogramme. Um genauer zu sein, verändert der Virus wohl die DNS Einstellungen von Windows (in der Registry) und sorgt somit dafür, dass der Rechner auch die Webseiten der AntiVirenprogrammhersteller nicht mehr erreichen kann. Er setzt die meisten Antivirenprogramme außer Kraft, falls diese nicht auf dem aktuellen Stand sind und somit noch nicht wissen, wie sie mit dem Wurm umzugehen haben. Da das Teil schon seit geraumer Zeit im Umlauf ist, sollte man meinen das alle (aktuellen) Antivirenprogramme bereits wissen was zu tun ist.

 

Letzte Woche mussten wir feststellen, dass das kostenfreie "AntiVir" der Firma Avira (welches sonst recht gute Dienste leistete), trotz neuester Updates scheinbar machtlos gegen Conficker ist. Dies sorgte dafür, dass sehr schnell, viele Computer "verseucht" wurden. Wir haben eine eMail an Avira geschrieben, in der wir auf die Problematik verwiesen und hoffen nun, dass Conficker bald auch von diesem Programm erkannt wird.

 

Falls du aber glaubst, den gleichen Virus auf deinem Computer zu haben und dein AntiVir die gemeine Virensoftware (warum auch immer) nicht entfernen kann, so können wir aus eigener Erfahrung auf 2 Programme verweisen, welche das Problem beheben:

  • McAffee AntiVirus erkannte das Teil sofort (das Programm ist leider nur komerziell verfügbar)
  • SpyBot Search and Destroy fand den Virus ebenfalls (kostenfrei)

 

Falls du Conficker wirklich drauf hast, kann es sein, dass du die Webseiten der genannten Programme nicht aufrufen kannst. In diesem Fall empfehlen wir dir, an einen anderen Computer zu gehen, die Installationsdaten an diesem herunterzuladen und nachfolgend mittels USB Stick auf das infizierte Gerät zu übertragen (Prüfe nach der Installation unbedingt auch noch mal den USB Stick!).

 

Weiterhin ist es wichtig, dass du gleich noch eine aktuelle Updatedatei für das betreffende Virenprogramm runterlädst. Die meisten Antivirenprogramme haben eine Funktion für manuelle Updates (das heißt du speicherst eine Updatedatei auf dem Computer und importierst diese dann im Virenprogramm; so muss das Antivirenprogramm selbst keine Internetverbindung aufbauen). Die betreffenden Dateien findest du wenn du nach "Virenprogrammname update file" oder sowas googlest.

 

Wir hoffen dieser Eintrag war nicht komplett sinnlos und es gibt 1 - 2 Leute denen das Leben so erleichtert wurde.

Thx@Nadine W.


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ein Frosch im Alltag

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Hier bloggt ein Frosch mit dem Ziel dich zu unterhalten, dich zu bilden, dich zum Lachen und manchmal auch zum Weinen zu bringen.

 

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