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Fundstücke #3
Die iPhone-Alternative: das xPhone
In der Vergangenheit berichteten wir des Öfteren über Apples grandiose Produktvielfalt. Doch um nicht in den Verdacht zu geraten, ein (witziger) Teil von Apples Werbestrategie zu sein, wollen wir euch heute einmal eine Alternative vorstellen! Wir präsentieren das erste nuklearbetriebene Mobiltelefon der Welt: das xPhone.
Farin Urlaub meets Shopping-TV
Für all jene, die kein Interesse an Handys mit integriertem Ceran-Kochfeld haben, hat Herr Urlaub viele andere unglaublich günstige Produkte parat:
Danke Herr Vetter!
Boardcomputer aufrüsten: Darth Vader als Navigator
Auch die Firma TomTom gibt sich der Zeit alle Mühe, nicht in den Schatten von Apples (navigationsfähigem) iPhone gestellt zu werden. Um dies zu gewährleisten wandt man sich kurzer Hand an George Lucas und holte sich die offizielle Erlaubnis, ein Navigationssysteme mit den Stimmen bekannter Star Wars Persönlichkeiten zu vertreiben. Bedenkt man Anzahl, der noch immer existenten Trekkies, wird schnell klar, dass dies nicht nur amüsante, sondern auch gewinnversprechende Neuerung sein wird.
Ist das Navigationsgerät dann erst einmal mit Darth Vader und Co ausgestattet, hört sich die nächste Autofahrt ungefähr so an:
"Luke, ich bin dein Fahrer!"
Thx@MS - Round a bound!
Die verlogene Pharmaindustrie
Es gibt Dinge, die sollte man vor laufenden Kameras nicht sagen. Der freundliche Vertreter der Pharma-Industrie, im folgenden Video, ist sich dieser Tatsache zwar bewusst, scheinbar hält ihn das dennoch nicht davon ab es zu tun.
Naja, wenigstens war mal einer ehrlich.
Thx@PS
arme Ermittler müssen Tokio Hotel hören
Kaum eine Thematik ist heute so umstritten, wie die Frage nach der Legalisierung des Kopierens von Musik und Filmen. Das folgende Video zeigt auf, dass die wahren Opfer der Raubkopien nicht Firmen wie Sony, BMG oder Universal sind, sondern die (wohl genährten) Ermittler von ProMedia - einer Firma, die sich ihr Geld damit verdient, Abmahnung an die unwissenden Eltern minderjähriger Downloader zu schicken. Im Zuge der Beweissicherung müssen die Angestellten dieses Unternehmens ohrenkrebs-verheißendes Tonmaterial über sich ergehen lassen.
Daher fordern wir euch auf: Downloadet bitte nur noch gute Musik illegal aus dem Internet! *
*natürlich handelt es sich um einen Scherz. Ladet bitte gar keine Musik illegal aus dem Netz. Ihr könnt den Ermittlern auch den Tag verschönern, indem ihr legal verfügbaren Dateien, die Namen urheberrechtlich geschützter Werke verpasst und diese dann in Tauschbörsen stellt!
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Lena - unser nackter Star für Oslo

Sie ist 18 Jahre alt, kommt aus Hannover und ihre Stimme lässt sich, im Vergleich zum Mainstream nur mit einem Wort beschreiben: anders. Sie heißt Lena - "Lena Meyer-Landrut", ein Name der schon jetzt länger im Gehör zu bleiben scheint, als jene, der kürzlich gekürten "Deutschland sucht den Superstar"-Gewinner, welche bereits nach einigen Wochen zu Eintagsfliegen verdammt scheinen.
Lena Meyer - Landrut:
kein unbeschriebenes Blatt
Nach ihrem Sieg bei "Unser Star für Oslo" gab die junge Hannoveranerin in kürzester Zeit eine Masse an Interviews und nahm noch in der Nacht des großen Erfolgs das Video zu ihrer Grand Prix Single "Satellite" auf. Lenas Auftreten wirkt stets erfrischend, sie präsentiert sich charmant, witzig und vor Allem schlagfertig. Auch in Thomas Gottschalks Sendung "Wetten, dass...?" zeigte sie sich souverän. Auf Nachfragen hin, wie sie es schaffe so locker mit dem plötzlich auftretenden Erfolg umzugehen, erklärte Frau Meyer-Landrut, welche stets darauf Wert legt von allen geduzt zu werden, dass sie einfach sie selbst sei, die Sache locker nehme und das sie diese, absolut neue Situation, vor einer TV-Kamera zu stehen, erst einmal verarbeiten müsse.
Was viele nicht wissen: so neu ist diese Situation für Lena gar nicht. Denn bevor Lena, im Zuge von Stefan Raabs Castingshow, bei Pro7 und der ARD ins Rampenlicht trat, war sie bereits in kleinen Gastrollen bei Sat1 und RTL zu sehen. In den Sendungen "Richter Alexander Hold", "K11 - Kommissare im Einsatz" sowie "Bitte helfen Sie mir" stellte Lena ihr schauspielerisches Können, mal mehr, mal minder glaubwürdig unter Beweis.
Besonders mit der letztgenannten Sendung macht Lena nun im Nachhinein Schlagzeilen, denn in jener RTL-Dokusoap zeigte sich unser Star für Oslo nackt. Ob man diese Schlagzeilen nun positiv oder negativ betrachtet bleibt für den Einzelnen in den Raum gestellt, Lena jedenfalls, bleibt ihrem Motto "Egal was macht, ob es gut oder schlecht ist - so lange man sich daran erinnern kann, ist es etwas Gutes." treu und nimmt der Klatschpresse mit der Aussage "Das war ja kein Porno, nichts schmutziges. Ich bin da nur kurz durchs Bild gerannt." den Wind aus den Segeln.
Märchenstunden mit Lena
Unkommentiert.
Chancen für Oslo
Lena, die ihre Zukunft laut eigener Aussage eher in der Schauspielerei als in der Berufsmusik sieht, hat vielseitige Talente, welche sie am 29. Mai in Oslo erneut unter Beweis stellen muss. Doch bei aller Euphorie, zu der sich die deutsche Bevölkerung, im Zuge derartiger Medienspektakel hinreißen lässt, sollte man sich vielleicht doch für einen Moment dem Realismus hingeben.
In den letzten Jahren zeigte der Eurovision Song Contest immer wieder aufs Neue, dass eine imposante, mit Effekten und Pyrotechnik aufgebauschte Bühnenshow so manchem eher zum Sieg verhalf, als eine, zwar künstlerisch hochwertige, dennoch schlichte Performance, wie sie Lena in ihrem Video zu "Satellite" präsentiert. Es bleibt Abzuwarten was sich "Papa Raab" und dessen Team für die Show in Oslo überlegt haben.
Desweiteren gilt es nicht vergessen, dass man beim Eurovision Songcontest nicht für den Künstler des eigenen Landes anrufen darf. Traditionell unterstützen sich besonders die osteuropäischen Staaten, Deutschlands Nachbarn hingegen gaben sich in der Vergangenheit eher zurückhaltend - aber im Zuge der aktuellen Finanzpolitik, kann Lena wenigstens auf die dankbare Unterstützung Griechenlands hoffen.
Sicher wird der Abend des 29. Mai der spannendste in Lenas Leben - und vielleicht, ja vielleicht gewinnt die junge Castingsiegerin den Wettbewerb ja, im, von hier präferierten Schlabberlook - doch wenn nicht, sei schon jetzt gesagt, dass Lena auf jeden Fall wertvolle Erinnerungen bleiben - und Sachen, an die man sich erinnern kann, sind für Lena immer etwas Gutes.
Alter Finne!
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Käfer & Larven: Allesfresser Mensch
Es gibt nicht viele Dinge, die der menschliche Körper nicht verdauen könnte, dennoch kämen die meisten von uns nicht auf die Idee, alles Verdaubare zu sich zu nehmen. Vor Insekten, Spinnen und Schlangen ekeln sich viele Menschen schon von Natur aus. Schon die Vorstellung, sie in den Mund zu nehmen und drauf zu beißen, löst bei manchen einen kaum unterdrückbaren Breichreiz aus.
Doch was soll man tun, wenn man gegen den Hungertod kämpft, wenn weder ein Schnitzel noch frischer Feldsalat in greifbarer Nähe ist?
Die Antwort soll das folgende Videomaterial bieten: der Mensch als ALLES(fr)esser, Film ab!
Arachnophobie? Die ess ich zum Frühstück!
Von Eigenurin und kopflosen Echsen
Schildkröten: Fast Food inklusive Kochtopf
Schlange am Spieß - auch das kann man essen!
In der Not frisst der Mensch auch Fliegen
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